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🇩🇪 Made in Germany
Medizinprodukt Klasse 1 nach EU-MDR

Leitlinienkonform
Nocubi erfüllt zentrale Anforderungen der Leitlinien und Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe dort, wo konventionelle Verfahren (manuelles Umlagern, Weichlagerung, klassische Wechseldrucksysteme) an ihre Grenzen stoßen:
- Schmerzen beim Umpositionieren
- Wahrnehmungsstörungen
- Schlafstörungen
- Unzureichende patientenschonende Entlastung
- Personelle Belastung durch häufiges Umlagern
Kernforderungen der Leitlinien
1. Druckentlastung, kontinuierliche Mikrobewegung
Leitlinien-Forderung
- Regelmäßige Druckentlastung und -verteilung ist zentral
- Bei eingeschränkter Mobilität sind aktive oder reaktive Support-Surfaces empfohlen
- Manuelles Umpositionieren alle 2–4 Stunden bleibt Standard,
soll, wo möglich, ergänzt/erleichtert werden
Grenzen bisheriger Verfahren
- Manuelles Umpositionieren ist personalintensiv und belastend
- Wechseldrucksysteme erzeugen Makrobewegungen (wahrnehmbar, laut, schmerzhaft bei sensiblen Patienten)
- Weichlagerung führt zu tiefem Einsinken und Einschränkung
der Eigenbeweglichkeit
Nocubi-Fortschritt
- Reduziert Umpositionierungsintervalle bis zu 100%
- Kontinuierlicher, peristaltischer Druckwechsel (alle 90 Sekunden, unter Wahrnehmungsgrenze) durch gefederten Rollenteppich
- Berücksichtigt physiologische Gewebeparameter (Lymph- und Blutrückstrom) im Gegensatz zu intermittierenden, statische Makrobewegungen
2. Reduktion von Umpositionierungen, Personaleinsatz
Leitlinien-Forderung
- Bewegungsförderung und Druckentlastung priorisieren
- Bei hohem Risiko und Personalmangel sind technische Hilfsmittel zur Entlastung des Personals empfohlen
Grenzen bisheriger Verfahren
- Einsinken und unsichere Liegefläche behindern Eigenmobilität
- Häufiges Umpositionieren trägt zur Überlastung der Pflegenden bei
- Positionieren stört den Schlaf der Betroffenen
Nocubi-Fortschritt
- Signifikante Reduktion der Positionierungsintervalle (bis 100%)
- Zeitersparnis ca. 25 Min pro Nacht und Patient
- Entlastet Pflegende massiv
- Verbessert die Pflegequalität
3. Erhalt von Eigenbeweglichkeit, Körperwahrnehmung
Leitlinien-Forderung
- Förderung von Eigenbewegung
- Vermeidung von Maßnahmen, die Mobilität oder Körpergefühl
einschränken
(besonders bei neurologischen Patienten, Demenz)
Grenzen bisheriger Verfahren
- Weichlagerung: Tiefes Einsinken, Verlust von Eigenbeweglichkeit und Körpergefühl
- Wechseldruck: Oft undefinierbare Liegefläche, neurologische Irritationen, Verlust von Eigenbeweglichkeit und Körpergrenzen-Gefühl möglich
Nocubi-Fortschritt
- Förderung der Eigenmobilität durch geringes Einsinken
- Kontinuierliche Mikrostimulation
- Sicheres Körpergefühl
- Geeignet bei Demenz, Schlaganfall, Querschnitt etc.
4. Komfort, Schlafqualität, Schmerzreduktion
Leitlinien-Forderung
- Patientenkomfort
- Vermeidung von Schmerz bei Lagerung berücksichtigen
- Ungestörter Schlaf fördert Heilung und Prävention
Grenzen bisheriger Verfahren
- Lautstärke (Wechseldruck)
- Häufiges Wecken durch Umpositionieren
- Schmerzen bei Positionierung
Nocubi-Fortschritt
- Sehr leise, kaum spürbare Mikrobewegungen
- Ungestörter Schlaf
- Weniger Positionierungen reduzieren Schmerzzustände
5. Mikroklima, Scherkräfte, Hygiene
Leitlinien-Forderung
- Kontrolle von Mikroklima, Reib- und Scherkräften
- Gute Reinigbarkeit der Systeme
Nocubi-Fortschritt
- Peristaltischer Druckwechsel reduziert statischen Druck und Scherkräfte
- Einfache Wischdesinfektion (besser als viele Luftsysteme)
- Spannbettlaken und Inkontinenzauflage verwendbar
6. Einsatz nach individuellem Risiken
Leitlinien-Forderung
- Individuelle Auswahl der Support Surface je nach Risiko, Mobilität und klinischem Bild
- Reaktiv für niedriges, aktiv für hohes Risiko
Nocubi-Fortschritt
- Hoch wirksam zur Dekubitusprophylaxe
- Bei bestehendem Dekubitus und Hochrisikopatienten
- Wirksam in allen Liegepositionen
